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Impressum

Aktuelles

03.08.2009: MdL Sepp Daxenberger im Gasthaus Schmid in Kerschdorf

15. Mai 2009: Europawahl am 07. Juni 2009

22. Dezember 2008: Einlass zur Christmette künftig nur noch mit Platzkarte?

02. Oktober 2008: Landtagswahl – Grüne sind zweitstärkste Kraft in Eiselfing

26. August 2008: Mitgliederversammlung der Eiselfinger Grünen

23. Juli 2008: Kreistag - Informationsfahrt durch den Landkreis

26. Juni 2008: Grüner Ortsverband Eiselfing feiert einjähriges Bestehen

05. März 2008: Georg Reinthaler ist Kreisrat

03. März 2008: Vielen Dank für 9,2 Prozent !

25. Februar 2008: Margarete Bause in Eiselfing

19. Februar 2008: Stellungnahme zur Südspange "Wasserburger Zeitung"

21. Januar 2008: Georg Reinthaler im Interview mit Radio Charivari

12. Januar 2008: Der Wahlkampf hat begonnen

20. November 2007: Georg Reinthaler ist Bürgermeister-Kandidat für Eiselfing

14. November 2007: Georg Reinthaler kandidiert auf Platz 11 der Grünen-Kreistagsliste

18. Juli 2007: Pressemitteilung in der Wasserburger Zeitung

26. Juni 2007: Gründung des Grünen Ortsverbands Eiselfing



03. August 2009

Einladung

Sepp Daxenberger

Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bayerischen Landtag spricht


am Montag, den 07. September 2009 um 20:00 Uhr

im Gasthaus Schmid, Kerschdorf
Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Eiselfing



15. Mai 2009
Europawahl am 07. Juni 2009

Hier finden Sie aus aktuellem Anlass eine Sondersendung der "Abendschau" zur diesjährigen Europawahl.



22. Dezember 2008
Einlass zur Christmette künftig nur noch mit Platzkarte?

Es gibt sie also doch noch in unserem Land: Parteien und Politiker, die sich pünktlich zu den Festtagen endlich um die wirklich großen Probleme in unserer Gesellschaft kümmern und auch gleich den dazugehörigen Lösungsvorschlag parat haben.

„Ich bin dafür, dass Messen am 24. Dezember nur für Kirchensteuerzahler offen sind.“ (Thomas Volk, CDU)

„Kirchensteuerzahler dürfen bei so wichtigen Messen nicht die Dummen sein und draußen bleiben. Gemeindemitglieder sollten beispielsweise über Platzkarten vorrangiges Platzrecht bekommen.“ (Martin Lindner, FDP)

Angesichts dieses gewaltigen Veränderungswillens und einer völlig neuen Dimension der Offenheit und Toleranz können wir wohl optimistisch in die Zukunft blicken. Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.

Quelle: Süddeutsche Zeitung


02. Oktober 2008
Landtagswahl – Grüne sind zweitstärkste Kraft in Eiselfing

Bei der Wahl des neuen bayerischen Landtags am 28. September 2008 haben die Grünen in Eiselfing ein neues Rekordergebnis erreicht und erstmals sogar die SPD als zweitstärkste Partei hinter der CSU abgelöst. Barbara Rütting (Bernau) hat erneut den Sprung in den Landtag geschafft und wird dort weiterhin als Mitglied der Grünen-Fraktion den Stimmkreis Rosenheim-Ost vertreten. Großer Erfolg auch für Adil Oyan (Wasserburg), er sicherte sich ein Mandat im Bezirkstag von Oberbayern.

Gesamtergebnis Eiselfing (Erst- und Zweitstimmen):

CSU 1601 Stimmen 54,9 % (minus 19,8 %) GRÜNE 307 Stimmen 10,5 % (plus 4,6 %) SPD 306 Stimmen 10,5 % (minus 0,4 %) FW 259 Stimmen 8,9 % (plus 7,6 %) FDP 167 Stimmen 5,7 % (plus 4,8 %) LINKE 77 Stimmen 2,6 % (plus 2,6 %)

Quelle: Wahlamt Rosenheim


26. August 2008
Mitgliederversammlung der Eiselfinger Grünen

Ein kleines Jubiläum hatten die Eiselfinger Grünen jetzt bei einer Mitgliederversammlung im Gasthaus Höhensteiger zu feiern. Seit einem Jahr gibt es nun den neuen Ortsverband.

Ortsvorstandssprecher Georg Reinthaler, neu gewählter Kreisrat, hob bei seinem Rückblick auf die vergangenen Monate die Kommunalwahl als besonderen Höhepunkt hervor. Hier sei es gelungen, ein hervorragendes Ergebnis bei der Bürgermeisterwahl zu erreichen und dem amtierenden Bürgermeister einen klaren Denkzettel zu verpassen. Auch bei der Wahl des neuen Gemeinderats habe man mit einer kleinen Liste einen achtbaren Erfolg erzielen können.

Die Notwendigkeit eines politischen Gegenpols zu den derzeit aktiven Kräften im Eiselfinger Gemeinderat sei aktuell erkennbarer denn je. Rücktritte und Rücktrittsdrohungen von amtierenden Gemeinderäten mit nicht nachvollziehbaren Begründungen und unsinnige Abstimmungswiederholungen zur Besetzung von Gremien bildeten momentan die Spitze neuer Peinlichkeiten. Die Südspange, das Wahlkampfthema Nummer eins von Bürgermeister Oberhuber sei, wie von den Eiselfinger Grünen mehrfach angekündigt, in der totalen Versenkung verschwunden. In den nächsten Jahren drohten in Eiselfing weiterhin totaler Stillstand, eine Politik des Aussitzens und keinerlei Transparenz.

Die lokalen Aktivitäten der Grünen konzentrieren sich in den nächsten Wochen auf die bevorstehende Landtagswahl im September. Man wolle, so Reinthaler, an den Erfolg der Kommunalwahlen in Bayern anknüpfen und wieder ein starkes Wahlergebnis für Bündnis 90 / Die Grünen diesmal auf Landesebene einfahren. Unter dem Motto „Zeit wird’s“ würden die Themen Energie und Klima, Bildung, Bürgerrechte und Mindestlohn auch in Eiselfing und Umgebung energisch propagiert und vertreten werden.

Abschließend konnte Georg Reinthaler seinen Ortsverbandskollegen noch von neuen Interessenten und zusätzlichen Helfern für den Wahlkampf berichten. Auch der aktuelle Internetauftritt der Eiselfinger Grünen sei sehr gut angenommen worden, man habe sich im letzten Jahr erfolgreich in der Gemeinde etablieren können.


23. Juli 2008
Kreistag - Informationsfahrt durch den Landkreis

Während einer mehrstündigen Busfahrt durch Teile des Landkreises Rosenheim konnten die Mitglieder des neuen Kreistags den Turnhallenneubau in Brannenburg, die Erweiterung der Wirtschaftsschule in Bad Aibling, das Gymnasium Bruckmühl, die Erweiterung der Realschule in Wasserburg am Inn und die Errichtung des Gesundheitszentrums am Kreiskrankenhaus in Prien am Chiemsee besichtigen. Zudem wurden eine Kompostierungsanlage, ein Streusalzlager und die abgeschlossene Versiegelung und Begrünung der ehemaligen Mülldeponie in Flintsbach vor Ort erläutert. Neben den vielen Informationen bot sich natürlich auch die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch unter den Kreistagsmitgliedern.


05. März 2008
Georg Reinthaler ist Kreisrat

Riesenerfolg für die Eiselfinger Grünen: Unser Bürgermeisterkandidat Georg Reinthaler ist auf der Kreistagsliste auf den siebten Platz vorgewählt worden und erhält somit eines von insgesamt acht Mandaten der Grünen im neuen Rosenheimer Kreistag. Da die CSU ihre absolute Mehrheit verloren hat, kommt nun in den nächsten Jahren frischer Wind mit sinnvollen Vorschlägen und Veränderungen für den Landkreis Rosenheim in den Kreistag. Natürlich wird sich unser neuer Kreisrat für die Belange der Gemeinde Eiselfing und den Landkreis-Norden einsetzen.


03. März 2008
Vielen Dank für 9,2 Prozent !

Wir bedanken uns für das große Vertrauen, das uns zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bei dieser Kommunalwahl im Wahlkampf und mit ihren Stimmen entgegengebracht haben. Georg Reinthaler hat bei der Bürgermeisterwahl auf Anhieb mehr als 9 Prozent erreicht, ein sensationelles Ergebnis. Der Einzug in den neuen Gemeinderat wurde leider knapp verfehlt, das Ergebnis ist aber nur weiterer Ansporn für die Ortsverbandsmitglieder, in den nächsten sechs Jahren verstärkt Akzente von außerhalb zu setzen. Angesichts einer absoluten CSU-Mehrheit und nur geringen Veränderungen bei den Gemeinderäten ist keine Besserung zu erwarten und ein kritischer Gegenpol wird mehr denn je benötigt. Dafür setzen wir uns natürlich auch in Zukunft verstärkt ein.


25. Februar 2008
Margarete Bause in Eiselfing

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, Margarete Bause, war diesen Montag zu Gast in Eiselfing. Nach der Begrüßung durch den Vorstandssprecher der Eiselfinger Grünen, Georg Reinthaler, zeigte sie sich hoch erfreut über das Engagement des neuen Ortsverbands und erklärte wie wichtig es sei, zukünftig noch weitere grüne alternative Entscheidungsträger in den bayerischen Kommunen zu haben.

Sie ging in ihrer Rede auf die enttäuschende Bildungspolitik der Staatsregierung ein und forderte einen flächenmäßigen Ausbau der Kleinkinderbetreuung. Grund- und Hauptschulen müssten auch in kleinen Gemeinden gehalten werden, „ wenn in den Dörfern reihenweise die Schulen zumachen, wandern die jungen Familien ab und es gibt keine Zukunft mehr“. Ein wichtiges Anliegen der Grünen sei gerade in der Kommunalpolitik der verstärkte Einsatz für den Klimaschutz, durch die energiesparende Renovierung öffentlicher Gebäude sei nicht nur dem Klima, sondern auch den Gemeindekassen auf Dauer geholfen. Die Verkehrsproblematik sei nicht mit Kürzungen für den öffentlichen Personennahverkehr zu lösen.

Auch die derzeitige Schieflage der Landesbank Bayern wurde angesprochen, es könne nicht sein, dass hier ungeniert das Geld der Steuerzahler verzockt werde. Der Ministerpräsident fand die aktuellen Probleme in seiner neuesten Regierungserklärung für nicht erwähnenswert und der im Aufsichtsrat sitzende Wirtschaftsminister will von alledem nichts gewusst haben. Ein weiteres heißes Eisen sei der Transrapid, in den nächsten Wochen fällt der Verfassungsgerichtshof die Entscheidung über die Zulassung eines Volksbegehrens, welches von den Grünen massiv unterstützt werden würde, notfalls müsse man das Thema für den Landtagswahlkampf verstärkt aufbereiten. Die Bürger in Bayern „hätten es satt, von der CSU bevormundet zu werden“ und beklagten die mangelnde Transparenz.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden noch Fragen zu grüner Integrationspolitik, zur Gesundheitspolitik, Einstellung zur Landwirtschaft und Steuerfreiheit für Biokraftstoffe erläutert und Lösungsvorschläge besprochen. Auch hier zeigte sich nochmals, dass der Bau des Transrapids vom Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen im Landkreis Erding bei der breiten Mehrheit der Bevölkerung auf Ablehnung stößt; die notwendigen Milliarden könne man in vielen anderen Bereichen sinnvoll anlegen.

Abschließend wünschte Margarete Bause dem Bürgermeisterkandidaten der Eiselfinger Grünen, Georg Reinthaler, viel Erfolg auch bei der Wahl für den neuen Gemeinderat.


19. Februar 2008
Stellungnahme zur Südspange "Wasserburger Zeitung"

Südspangen-Trasse "irrational" Grünen-Kandidat zu "Durchbruch"

Eiselfing – Als „konzeptlosen Trassenstrich“ hat der Bürgermeisterkandidat der Eiselfinger Grünen, Georg Reinthaler, in einer Stellungnahme die vermeintliche Trasse für die Südspange bezeichnet, die Bürgermeister Rupert Oberhuber kürzlich präsentierte (wir berichteten). Ein „Durchbruch“ sei dies allenfalls „in den Bereich des Irrealen“.

Für den Grünen-Kandidaten hat der Bürgermeister „lediglich auf einem Stück Papier einen Strich durch die Landschaft gezogen: nichts sagend, bedeutungslos, unverbindlich, aber effektheischend. Der beteiligte Grundeigentümer hätte mit seiner laut Bürgermeister abgegebenen schriftlichen Zustimmung ebenso bekräftigen können, dass auf einer Karte der Nordpfeil immer nach oben zeigt“.

Reinthaler bezeichnet es in seiner Stellungnahme als „naiv“, zu glauben, dass nun eine verbindliche Trasse festgelegt sei. Gleichzeitig fragt er, „welche Bedingungen an diesen vermeintlichen aber hochgejubelten Durchbruch geknüpft sind: Wird da wieder einmal nur unzureichend informiert?“

Für Georg Reinthaler ist die einzige Möglichkeit, die Verkehrsprobleme zu lösen, ein Konzept auf der Grundlage des Verkehrsgutachtens aus dem Jahr 2002. Es bringe nichts, an einem Punkt eine Brücke hinzustellen. „Wahlkampfmäßig wird das alte Thema trotz vorheriger Lethargie wieder einmal aufgekocht, in der Hoffnung, Wählerstimmen zu gewinnen“, so das Fazit von Reinthaler.


21. Januar 2008
Georg Reinthaler im Interview mit Radio Charivari

Heute wurde unser Bürgermeister-Kandidat Georg Reinthaler von Radio Charivari Rosenheim interviewt. Ihm wurden Fragen zu seiner Person gestellt, er gab Auskunft über den politischen Werdegang sowie bisherige Aktivitäten und erläuterte abschließend seine wichtigsten Ziele für die Kommunalwahl. Das Interview wird als Portrait in den beiden Wochen vor der Wahl im Programm von Radio Charivari ausgestrahlt und steht dann auch im Internet als Podcast zum Download zur Verfügung.

Der Radiobeitrag ist jetzt auch zum Download verfügbar: Hier klicken!


12. Januar 2008
Der Wahlkampf hat begonnen

An diesem Samstag hat für die Eiselfinger Grünen der Wahlkampf für die Kommunalwahl am 02. März offiziell begonnen. Die ersten druckfrischen Plakate mit dem Bürgermeister-Kandidaten Georg Reinthaler wurden in Bachmehring und Eiselfing aufgestellt und sind ab sofort für die Bürgerinnen und Bürger zu bewundern


20. November 2007
Georg Reinthaler ist Bürgermeister-Kandidat für Eiselfing

Auf der gut besuchten Aufstellungsversammlung des neuen Grünen Ortsverbands im Gasthaus Höhensteiger stand neben der Feststellung einer Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl auch die Nominierung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten auf der Tagesordnung. Die anwesenden Stimmberechtigten sprachen sich dabei einstimmig für Ortsvorstandssprecher Georg Reinthaler aus.

Der 23-jährige Bachmehringer ist staatlich geprüfter Krankenpfleger und besucht derzeit die Berufsoberschule für Sozialwesen in München mit dem Ziel eines anschließenden Studiums. Dort ist er in der Schülermitverwaltung tätig. Bekannt ist er vielen Bürgern durch die erfolgreiche Jugendarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr. Seit fünf Jahren ist er Mitglied in der Bundespartei sowie der Grünen Jugend. Auf der Aufstellungsversammlung der Landkreis-Grünen erhielt er bei der Abstimmung über die Kreistagsliste das Vertrauen der Anwesenden und wird auf einem der vorderen Plätze kandidieren.

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung erläuterte er seine Anliegen und politischen Ziele für die Gemeinde Eiselfing. Vor allem für die jüngeren Gemeindebürger sei es teilweise beschämend, den "Komödienstadel" im derzeitigen Gemeinderat verfolgen und die negativen Schlagzeilen in der Zeitung lesen zu müssen. Es kann nicht sein, dass durch die unerträgliche Profilierungssucht einiger Verantwortlicher wichtige Entscheidungen für die Gemeinde unter den Tisch fallen. Die Tatsache, dass der SPD-Ortsverband aus Frust über die seit Jahren vorherrschenden undemokratischen Verhältnisse nicht mehr im Gemeinderat vertreten sein möchte, verdeutlicht erneut die erschreckende Situation. Reinthaler sieht sich und seine Ortsverbandskollegen als derzeit einzige dringend notwendige Alternative für viele enttäuschte Bürger. Neben der Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs, der Förderung alternativer Energieprojekte und verbesserter Kleinkinderbetreuung wolle er sich auch für die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer der Gemeinde und aktive Integrationspolitik einsetzen. Besonders am Herzen liege ihm, das Spektrum der Jugendarbeit sinnvoll zu erweitern.

Auch zum Thema Nordumfahrung Eiselfing gab er auf Nachfrage eine kurze Stellungnahme ab. Er verwies auf ein vom Landkreis in Auftrag gegebenes Gutachten eines Verkehrsexperten aus dem Jahr 2002, in welchem Befürworter und Kritiker den möglichen Nutzen des Projekts nachlesen könnten. Dies sei derzeit jedoch verschwendete Zeit, da sich die beteiligten Kommunen und Anwohner seit einer Ewigkeit ohne Annäherung über die Trassenführung streiten würden. Zudem übte er Kritik an Bürgermeister Oberhuber, der schon beim letzten Wahlkampf in Mangel an wichtigen Themen den seit Jahrzehnten nicht realisierten Bau der Umgehungsstraße wieder aufgegriffen, die entscheidenden Details des Gutachtens jedoch gegenüber den Bürgern verschwiegen habe. Zu Denken gebe ihm auch die Tatsache, dass unentwegt neue und nur bedingt attraktive Bau- und Gewerbegebiete ausgewiesen würden, gleichzeitig aber über das zunehmende Verkehrsaufkommen geschimpft und ergebnislos diskutiert werde. Großen Aufklärungsbedarf gebe es auch bei den Gemeindefinanzen, hier fordert Georg Reinthaler mehr Transparenz.

Als einziger Bewerber wurde er dann ohne Gegenstimme zum Bürgermeisterkandidaten der Eiselfinger Grünen gewählt und stellte seinen Wahlkampf unter das Motto "Demokratie ist auch in Eiselfing möglich!". Nach den Glückwünschen von Versammlungsleiter Franz Neudecker und Brunhilde Rothdauscher vom Kreisvorstand ging es schließlich um die Kandidatenliste für die Wahl des neuen Gemeinderats. Hier bewerben sich Georg Reinthaler und Helmut Stadler (ebenfalls aus Bachmehring). Die beiden Kandidaten versprachen, sich mit vollem Engagement für die Belange der Eiselfinger Bürger einzusetzen. "Wir dürfen stolz sein, trotz der derzeitigen Situation und in einer von der CSU stark dominierten Gemeinde eine eigene zwar kleine aber schlagkräftige Liste präsentieren zu können.", freute sich Reinthaler. "Im Gegensatz zu anderen Gruppierungen in unserer Gemeinde haben wir es nicht nötig, Kandidaten zu kaufen oder die Menschen zwischen Tür und Angel quasi zum Kandidieren zu zwingen, nur um eine volle Liste zu haben. Darunter verstehe ich die eigentlich notwendige Ehrlichkeit und Seriosität, welche für jeden einzelnen Kandidaten gelten sollte."


14. November 2007
Georg Reinthaler kandidiert auf Platz 11 der Grünen-Kreistagsliste

Bei der Aufstellungsversammlung der Grünen im Landkreis Rosenheim erhielt der 23-jährige Bachmehringer nach der Vorstellung seiner Ziele und Engagements das Vertrauen der Anwesenden und wurde von diesen auch als Zeichen „pro Jugend“ auf den elften von insgesamt 70 Listenplätze gewählt. Seine Ortsvorstandskollegen Franz Neudecker und Peter Reinthaler kandidieren ebenfalls für den Kreistag.


18. Juli 2007
Gründung des Grünen Ortsverbands Eiselfing

Mit der Gründung des neuen Ortsverbands wird die Präsenz der Grünen im Landkreis Rosenheim weiter ausgebaut. „Bisher wurden die Aktionen für das Wasserburger Umland immer zentral von der Stadt aus geplant, nun können und werden wir vor Ort unsere eigenen Akzente setzen“, freute sich Gründungsmitglied Georg Reinthaler.

Darin, dass es in der Gemeinde Eiselfing gerade im Hinblick auf ökologisch und sozial nachhaltige Politik einigen Nachholbedarf gibt, waren sich alle Anwesenden einig. Nach der Verabschiedung der Satzung und Wahlen des Vorstands wurden bereits einige ortspolitische Themen angesprochen und Bereiche herausgestellt, in welchen der derzeitige Gemeinderat nach Ansicht der Grünen die falsche Richtung einschlage oder – schlimmer – gar nichts unternehme.

Der einstimmig gewählte Ortsvorstandsprecher Georg Reinthaler dankte den Anwesenden für ihr Vertrauen und wünschte sich und ihnen Kraft und Ausdauer für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen. Der Ortsvorstand umfasst mit Franz Neudecker und Peter Reinthaler zwei weitere gleichberechtigte Mitglieder, insgesamt zählt der neue Ortsverband derzeit sechs Mitglieder.

Als erstes großes Ziel wurde die Teilnahme an den Kommunalwahlen im März 2008 festgelegt. Außerdem wird es im Herbst dieses Jahres eine öffentliche Versammlung des Ortsverbands für alle interessierten Gemeindebürger und -rinnen mit einem Informationsaustausch und Beitrittsmöglichkeit geben. Ferner wurde in Betracht gezogen, einen heutzutage unverzichtbaren eigenen Internetauftritt ins Leben zu rufen, um auf diese Weise noch mehr und vor allem jüngere Menschen erreichen zu können.